Bitcoin-Mining besteht zu mehr als 50 % aus erneuerbarer Energie
Ein Bloomberg-Analyst korrigiert Missverständnisse über Bitcoin mit neuen Daten.

Ein Bloomberg-Analyst korrigiert Missverständnisse über Bitcoin mit neuen Daten. Bitcoin ist ganz sicher kein Klima-Killer, wie oft behauptet wird.
Bitcoin ist schlecht fürs Klima, ein Argument, das oft vorkommt. Jamie Coutts, ein Analyst bei Bloomberg, widerspricht dem jetzt. Laut Coutts wird mehr als 50 Prozent des Bitcoin-Minings weltweit derzeit mit erneuerbarer, also grüner, Energie durchgeführt. Erneuerbare Energie, auch als nachhaltige Energie bezeichnet, stammt aus natürlichen Quellen, die sich im Laufe der Zeit erneuern können. Diese Quellen gelten im Vergleich zu fossilen Brennstoffen wie Kohle, Öl und Gas in der Regel als unerschöpflich und haben deutlich geringere Umweltauswirkungen.
Alte Modelle, zum Beispiel von Cambridge, enthielten Fehler. Diese Daten wurden nun angepasst. Ein großer Grund für diese ökologische Wende ist das Mining-Verbot in China. In China wird kaum erneuerbare Energie verwendet. Die Analyse von Coutts ist oben auf Twitter/X nachzulesen.
Lees hier mehr über den aktuellen Stand der Bitcoin-Mining-Industrie.