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ChatGPT, kann eine KI die Bitcoin-Blockchain knacken?

Die Bitcoin-Blockchain gilt als bombenfest.

ChatGPT, kann eine KI die Bitcoin-Blockchain knacken?

Die Bitcoin-Blockchain gilt als bombenfest. Aber gilt das auch für einen KI‑Angriff? Hierzu wurde ChatGPT selbst befragt.

Die Bitcoin Blockchain wird dank des Proof‑of‑Work‑Mechanismus als äußerst sicher angesehen. Je länger die Blockchain wird, desto sicherer ist das Netzwerk. Aber wie sähe es aus, wenn eine künstliche Intelligenz versuchen würde, das System zu manipulieren? Wir fragten jemanden, der es wissen müsste: den AI‑Chatbot ChatGPT.

ChatGPT in einem Interview

Wären Sie hypothetisch gesehen in der Lage, Passwörter zu knacken?

ChatGPT: "Als KI‑Sprachmodell, entwickelt von OpenAI, kann ich keine Passwörter knacken oder illegale Aktivitäten durchführen. Meine Aufgabe ist es, Nutzern dabei zu helfen, menschenähnliche Texte basierend auf Hinweisen zu erstellen, die ich erhalte. Es ist wichtig, persönliche und sensible Informationen immer mit starken und sicheren Passwörtern zu schützen. Teile oder nutze niemals Passwörter, die von jemand anderem stammen, ohne deren Zustimmung."

ChatGPT: "Passwörter knacken ist illegal und unethisch".

Okay, aber könnte eine KI generell Passwörter knacken? Ich frage nicht nach einem Verbrechen.

"Theoretisch ist es für ein KI‑System möglich, Passwörter zu knacken. Genauso wie es auch für einen Menschen möglich ist. Wie erfolgreich ein Passwort geknackt wird, hängt jedoch von verschiedenen Faktoren ab. Zum Beispiel von der Komplexität des Passworts und der Geschwindigkeit bzw. Leistungsfähigkeit des KI‑Systems.

Für das Knacken von Passwörtern werden meist Bruteforce‑Methoden verwendet, bei denen alle möglichen Zeichenkombinationen ausprobiert werden, bis das richtige Passwort gefunden ist. Mit dem Fortschritt in KI und Rechenleistung der Computer ist das Knacken von Passwörtern in einigen Fällen einfacher geworden.

Es ist jedoch wichtig zu wissen, dass das Knacken von Passwörtern illegal und unethisch ist. Zusätzlich kann der Einsatz von starken Passwörtern und Mehrfaktor‑Authentifizierung das Risiko des Knackens deutlich verringern."

Während des Interviews merken wir, dass ChatGPT ein starkes moralisches Kompass hat. Wir möchten jetzt jedoch wissen, wie es konkret um die Sicherheit der Bitcoin‑Blockchain steht.

Ist die Bitcoin‑Blockchain sicher gegen eine KI?

Könnte eine KI die Bitcoin‑Blockchain knacken?

"Blockchains sind darauf ausgelegt, sicher zu sein und gegen Manipulationen und Hacks zu schützen. Sie verwenden kryptografische Algorithmen, um die Integrität ihrer Daten zu schützen, und Transaktionen können nur dann auf der Blockchain festgeschrieben werden, wenn bestimmte Regeln eingehalten werden.

Kein System ist jedoch völlig immun gegen Angriffe. Es ist möglich, dass ein ausreichend fortgeschrittenes KI‑System einen Weg findet, die Bitcoin‑Blockchain zu knacken, wenn es genug Zeit und Rechenleistung erhält. Die Wahrscheinlichkeit ist allerdings relativ gering. Die kryptografischen Algorithmen, die in der Bitcoin‑Blockchain verwendet werden, sind umfangreich getestet und gelten im Allgemeinen als sicher.

Darüber hinaus verfügen viele Blockchain‑Netzwerke, wie Bitcoin, über integrierte Mechanismen, um mögliche Angriffe zu erkennen und darauf zu reagieren, etwa Konsens‑Algorithmen, mit denen sich das Netzwerk auf den Zustand der Blockchain einigen kann und Abweichungen erkennen kann.

Es ist auch erwähnenswert, dass das Knacken einer Blockchain voraussichtlich eine erhebliche Menge Rechenleistung erfordern würde. Es wäre wirtschaftlich wahrscheinlich nicht machbar, da es die Kontrolle über einen Großteil der Netzwerk‑Rechenleistung erfordern würde, was unbezahlbar wäre."

Bitcoin‑Blockchain: Risiko von KI‑Hackern bislang gering

ChatGPT scheint die Situation korrekt eingeschätzt zu haben: Das Risiko, dass die Bitcoin‑Blockchain von einer künstlichen Intelligenz geknackt wird, ist extrem gering. Natürlich wäre es theoretisch möglich. Aber der Aufwand, eine so stabile Blockchain zu sprengen, wäre nicht im Verhältnis zu den (Energie)Ausgaben.

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