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Südkorea verschiebt Kryptosteuer auf 2028

Die Einführung einer Kryptosteuer in Südkorea wird laut der lokalen Zeitung Hankyung auf 2028 verschoben.

Südkorea verschiebt Kryptosteuer auf 2028

Die Einführung einer Kryptosteuer wird in Südkorea auf 2028 verschoben, laut der lokalen Zeitung Hankyung. Seit 2021 wird im Land bereits über die Einführung einer Kryptosteuer von 20 Prozent debattiert. Im Jahr 2022 sollte diese Steuer eingeführt werden, doch der Plan wurde immer wieder verschoben.

Die Steuer sollte eigentlich im Januar 2025 eingeführt werden, doch die Frist verschiebt sich nun auf Januar 2028. Die endgültige Regierungsgenehmigung für die Verschiebung steht jedoch noch aus. Eine Entscheidung wird Ende dieses Monats erwartet.

Allgemein ist Südkorea bekannt für seine Affinität zu Bitcoin und anderen Kryptowährungen. Schätzungsweise handeln ungefähr 12,5 Prozent der Bevölkerung mit Kryptowährungen. Das Land gilt in der Krypto-Szene als Paradies für Arbitragehandel, auch bekannt als das "Kimchi-Premium".

Wenn die Einführung der Steuer erneut verschoben wird, könnte der globale Kryptomarkt davon profitieren. Häufig beginnen Krypto-Projekte ihren Aufstieg an koreanischen Börsen wie Upbit, bevor sie ihre Hype in anderen Teilen der Welt erleben.


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