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SWIFT-Killer? Deutsche Bank arbeitet an Blockchain-Integration

Die Deutsche Bank arbeitet an einer netzwerkbasierten digitalen Identität und verbindet Blockchain-Netzwerke miteinander.

SWIFT-Killer? Deutsche Bank arbeitet an Blockchain-Integration

Die Deutsche Bank arbeitet an einem netzwerkbasierten digitalen Identität und verbindet Blockchain-Netzwerke miteinander. Wird diese Integration eine Bedrohung für das SWIFT-Netzwerk darstellen?

Die Deutsche Bank und Standard Chartered Ventures testen ein System, mit dem blockchain-basierte Transaktionen, Stablecoins und CBDCs (Central Bank Digital Currencies) miteinander kommunizieren können. Die Deutsche Bank hat dies bestätigt.

Laut dem Bericht prüfen die beiden Banken Kryptowährungstransaktionen im sogenannten Universal Digital Payments Network (UDPN). Eine erste Transaktion war bereits erfolgreich, aber bisher in einer reinen Testumgebung, wie die Deutsche Bank erklärt. UDPN ist ein autorisiertes Blockchain-System mit Validierungs-Knoten, verwaltet von Banken, Finanzinstituten und Beratungsunternehmen – vergleichbar mit dem SWIFT-Netzwerk (dem weltweiten Zahlungssystem).

Das Netzwerk fungiert als Brücke zwischen verschiedenen Blockchains und nutzt dezentralisierte digitale Identitätsstandards (DID). Diese Kombination ermöglicht eine bankfreundliche und regulierte Umgebung und wirft die Frage auf, ob parallel laufende SWIFT-Transaktionen überhaupt nötig sind.


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