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Tether tritt in die Energiebranche ein und betreibt Bitcoin-Mining

Uruguay deckt einen Großteil seines Energiebedarfs aus erneuerbaren Quellen.

Tether tritt in die Energiebranche ein und betreibt Bitcoin-Mining

Uruguay deckt einen Großteil seiner Energie aus erneuerbaren Quellen. Nun will Tether im Land eine nachhaltige Bitcoin-Mining-Infrastruktur aufbauen.

Tether will in Uruguay investieren, um die Erzeugung nachhaltiger Energie zu verbessern und einen Bitcoin-Mining-Betrieb aufzubauen. Das gab das Unternehmen am 30. Mai in einem Pressebericht bekannt. Damit erweitert der Anbieter der weltweit meistgenutzten Stablecoin seine Aktivitäten aus dem Finanzbereich in den Energiesektor.

Mit dem Vorhaben fördert Tether die Entwicklung einer klimafreundlichen Mining-Industrie. "Durch die Nutzung der Stärke von Bitcoin und der Möglichkeiten Uruguays im Bereich erneuerbarer Energien weist Tether den Weg zu einer nachhaltigen und verantwortungsvollen Art des Bitcoin-Minings", erklärt Tether-CTO Paolo Ardoino.

90 Prozent stammen aus erneuerbaren Quellen

Uruguay deckt mehr als 90 Prozent seines Energiebedarfs aus erneuerbaren Quellen. Hauptsächlich durch Wasser- und Windkraft. Das Land importiert allerdings auch Öl aus dem Ausland, um seinen Energiebedarf zu decken. Ein robustes und zuverlässiges Stromnetz sowie der hohe Anteil an grüner Energie machen Uruguay laut Tether zum perfekten Standort für den Aufbau eines umweltfreundlichen Mining-Betriebs.


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