USA: Positive Signale für Krypto, während die SEC mit Klagen um sich wirft
Amerikanische Regulierung sorgt für Unsicherheit bei amerikanischen Krypto-Unternehmen.

Amerikanische Regulierung sorgt für Unsicherheit bei amerikanischen Krypto-Unternehmen. Positive Signale aus Amerika sind derzeit selten. Aber es gibt sie, wenn auch nur sporadisch.
Am 4. Mai veröffentlichte das Weiße Haus ein politisches Dokument für Normen für "wichtige und aufstrebende Technologien". Auch die Entwicklung von Distributed Ledger Technology (DLT) spielt eine Rolle. Konkret steht dort: "Das Office of Financial Research des Finanzministeriums leitet und trägt zur Entwicklung von finanziellen Rahmenwerken für digitale Identität, digitale Vermögenswerte und Ledger-Technologie bei."
Der Kryptosektor bekommt noch mehr Rückenwind aus der amerikanischen Politik aus dem Bundesstaat Montana. Gouverneur Greg Gianforte unterzeichnete am 2. Mai ein neues Gesetz, das sich positiv auf Miner auswirkt. Das Gesetz verbietet die Einführung von negativen Stromtarifen für lokale Mining-Unternehmen. Das Gleiche gilt für die Besteuerung von Kryptowährungen, die als Zahlungsmittel verwendet werden.
Der Kryptosektor in den USA erlebt derzeit große Umwälzungen im Regulierungskontext. Eine strenge Kurs der Securities and Exchange Commission (SEC) und eine mögliche nationale Mining-Steuer sorgen für Unsicherheit in der Branche.
Große Krypto-Unternehmen erwägen daher, in andere Rechtsräume zu wechseln. In Hongkong ist mittlerweile eine gegensätzliche Richtung zu beobachten. Dort begrüßt man derzeit neue Krypto-Unternehmen.