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Arbitrum kommt mit neuen Governance-Vorschlägen

Gestern, am 5. April, hat die Arbitrum Foundation neue Verbesserungsvorschläge (APIs) für die Governance des Netzwerks veröffentlicht.

Arbitrum kommt mit neuen Governance-Vorschlägen

Gestern, am 5. April, hat die Arbitrum Foundation neue Verbesserungsvorschläge (APIs) für die Governance des Netzwerks veröffentlicht. Nach viel Kritik aus der Community arbeitet die Arbitrum-Stiftung an mehreren Änderungen. Mehr Transparenz und eine zugänglichere Führung sollen das Vertrauen wiederherstellen.

Die Ideen in AIP-1.1 zielen darauf ab, das Lockup-Schema, das Budget und die Transparenz in Bezug auf die Verwaltungs-Wallet der Stiftung zu verbessern.

Der zweite Vorschlag, AIP-1.2, betrifft ebenfalls Änderungen in Bezug auf die aktuellen Gründungsdokumente. Die Stiftung will, "um das Gremium zugänglicher zu machen", die Anzahl der Token von fünf auf eine Million ARB-Token senken. Diese Token werden dem 'Gremium' ausgezahlt.

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Anlass hierfür sind die Beschuldigungen von Korruption, die aus der eigenen Community kommen. Die Führung hatte nach dem Start der Ethereum Layer-2-Lösung etwa 750 Millionen ARB-Tokens ausgezahlt, um Projekte zu subventionieren und "Verwaltungs-kosten" zu decken.

Kurz darauf bestätigte die Stiftung den Verkauf von zehn Millionen Tokens. In Folge der Unruhe fiel der Preis der ARB-Tokens um mehr als zehn Prozent.


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