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Bitcoin-ETFs holen 10 Milliarden Dollar ein

Nach dem Sieg von Trump bei der US-Wahl zum Präsidenten haben US-Bitcoin-ETFs beeindruckende 10 Milliarden Dollar eingesammelt.

Bitcoin-ETFs holen 10 Milliarden Dollar ein

Nach dem Sieg von Trump bei der US-Präsidentschaftswahl haben amerikanische Bitcoin-ETFs beeindruckende 10 Milliarden Dollar eingesammelt. Die BTC-Fonds von BlackRock und anderen Anbietern entwickeln sich weiter stark performen.

Die amerikanischen Bitcoin Spot ETFs gewinnen weiter an Momentum. Allein in der vergangenen Handelswoche flossen laut Farside Investors weitere 2,7 Milliarden Dollar in die elf BTC-Indexfonds. Mit dieser Leistung befinden sich die ETFs in einer beeindruckenden Erfolgsserie.

Laut Bloomberg haben Bitcoin-ETFs von BlackRock, Fidelity und anderen Anbietern seit Trumps Wahlsieg knapp 10 Milliarden Dollar an Kapital angezogen. Das entspricht fast 30 Prozent der gesamten Nettozuflüsse in dieser Periode.

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Zum Zeitpunkt des Verfassens liegt der Bitcoin-Kurs bei 97.700 Dollar, was einem Rückgang von 0,7 Prozent gegenüber gestern entspricht. In den letzten Monat ist der Bitcoin-Kurs jedoch um 27 Prozent gestiegen.

Der größte Nettozufluss der vergangenen Woche wurde vom iShares Bitcoin Trust ETF (IBIT) mit 2,63 Milliarden Dollar verzeichnet. Dieser Fonds von BlackRock verwaltet derzeit etwa 520.000 BTC im Wert von rund 50,8 Milliarden Dollar.

Auf dem zweiten Platz steht die Fidelity Wise Origin Bitcoin Trust mit einem Nettozufluss von 262 Millionen Dollar. Dieser BTC-Fonds von Fidelity verwaltet derzeit etwa 200.000 BTC, im Wert von 19,54 Milliarden Dollar.

Wenn dieser Trend anhält, könnte der Fidelity Bitcoin ETF bis Ende des Jahres den zweiten Platz der elf Bitcoin-ETFs einnehmen. Derzeit wird diese Position noch vom Grayscale Bitcoin Trust (GBTC) gehalten, der in der vergangenen Woche 303 Millionen Dollar verlor.

Insgesamt verwalten alle amerikanischen Bitcoin-ETFs zusammen mehr als 1,1 Mio. BTC, was 5,55 Prozent der gesamten zirkulierenden Menge BTC entspricht. BlackRock erweitert seinen Marktanteil weiter und hält jetzt 46 Prozent des Marktes.

Zum ersten Mal haben die Bitcoin-ETFs den pseudonymen Bitcoin-Erfinder Satoshi Nakamoto als größten Hodler überholt. Es ist jedoch wichtig zu sagen, dass die ETF-Anbieter selbst keine Eigentümer der Münzen sind. Unternehmen wie BlackRock verdienen nur an den jährlichen Verwaltungsgebühren.


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