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Elon Musks Anwalt zieht sich zurück

Die Klage gegen Elon Musk wegen angeblicher Insiderhandel mit Dogecoin beläuft sich auf Milliarden.

Elon Musks Anwalt zieht sich zurück

Die Klage gegen Elon Musk wegen angeblicher Insidergeschäfte im Zusammenhang mit Dogecoin beläuft sich auf Milliarden. Jetzt tritt einer seiner Anwälte zurück.

Nach Informationen der New York Post hat Elon Musk einen seiner wichtigsten internen Prozessanwälte verloren.

Laut dem Bericht hat das zuständige Anwaltsbüro die Erlaubnis beantragt, seinen Anwalt in Musks Klage wegen angeblicher Marktmanipulation der Kryptowährung Dogecoin zurückzuziehen.

Der Anwalt aus Manhattan gehörte knapp ein Jahr lang zum Team und war aktiv an verschiedenen Rechtsstreitigkeiten beteiligt, in denen der Tesla-CEO verwickelt war, so der Bericht.

Elon Musk hat jedoch bereits einen Ersatz für den ausgeschiedenen Anwalt: Allision Huebert, die kürzlich für die Anwaltskanzlei Quinn Emanuel gearbeitet hat.

Seit Anfang Juni befindet sich der CEO von Tesla und SpaceX in einem Prozess wegen möglicher Insidergeschäfte. Er wird beschuldigt, den Preis der Memecoin Dogecoin manipuliert und sich dadurch bereichert zu haben.

Der Unternehmer soll die Memecoin beworben haben, um den Preis künstlich in die Höhe zu treiben. Anschließend hat er Dogecoin im Wert von mehreren Millionen US-Dollar verkauft.

Anleger haben durch seine angebliche Preismanipulation und den daraus resultierenden DOGE-Verkauf Milliarden USD Schaden erlitten, so die Argumentation.


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