Elon Musk wird wegen mutmaßlicher Preismanipulation von Dogecoin verklagt
Tesla-CEO Elon Musk wird beschuldigt, Insiderhandel im Zusammenhang mit Dogecoin (DOGE) betreiben zu haben.

Tesla-CEO Elon Musk wird beschuldigt, Insiderhandel und Kursmanipulation im Zusammenhang mit Dogecoin (DOGE) begangen zu haben.
Elon Musk, CEO von Tesla und SpaceX, wird beschuldigt von Insiderhandel und Kursmanipulation im Zusammenhang mit Dogecoin (DOGE) betrieben zu haben. Wie Reuters berichtet, muss der Gründer von SpaceX sich vor Gericht gegenüber Investoren verantworten, die durch seine mutmaßliche Kursmanipulation Milliarden US-Dollar verloren hätten.
Elon Musk und der Kurs von Dogecoin (DOGE)
Reuters berichtet, dass am Mittwochabend eine Klage in Manhattan eingereicht wurde, in der behauptet wird, Musk habe Twitter-Beiträge, bezahlte Influencer, seinen Auftritt bei Saturday Night Live und ähnliche Auftritte genutzt, um den Preis von Dogecoin (DOGE) künstlich zu treiben.
Die klagenden Investoren beschuldigten Elon Musk auch des Verkaufs von $124 Millionen an Dogecoin im April dieses Jahres, nachdem er angeblich das Twitter-Logo gegen das Dogecoin-Logo ausgetauscht habe, was letztlich zu einem starken Preisanstieg von Dogecoin führte.
Der Tesla-Gründer und Krypto
Beobachter sollten jedoch nicht wirklich überrascht von dem Rechtsstreit sein. Es war schließlich schon einige Zeit lang möglich zu beobachten, wie Elon Musk den Preis von Dogecoin (DOGE) scheinbar mühelos künstlich via Twitter-Beiträgen und ähnlichen öffentlichen Erklärungen in die Höhe getrieben hat.
Es gibt wenige nachvollziehbare Gründe für Musks Begeisterung für die sogenannte Memecoin "DOGE". Die Münze wurde ja als lustige Münze ohne echten Nutzwert konzipiert. Umgekehrt bedeutet das, dass wir es mit einem rein spekulativen Objekt zu tun haben.
Ob der Preis von Dogecoin (DOGE) durch das Gerichtsverfahren beeinflusst wird, bleibt abzuwarten. Bisher zeigte der Kurs keine beeindruckende Reaktion mit einer täglichen Steigerung von 0,0072 und 0,76 Prozent.