Wie Volkswagen die Zukunft mithilfe der Blockchain gestaltet
Obwohl der VW-Bulli seit seiner Einführung im Jahr 1950 schon viele Jahre dabei ist, ist seine Beliebtheit im Deutschland der Nachkriegszeit nicht verschwunden.

Obwohl der VW-Bulli seit seiner Einführung im Jahr 1950 schon viele Jahre dabei ist, ist seine Beliebtheit im Deutschland der Nachkriegszeit nicht verschwunden. Heutzutage fährt der Bulli elektrisch, aber wie viel Blockchain-Technologie steckt eigentlich unter der Haube der Volkswagen Group?
Blockchain und Elektromobilität
Zwei Wörter, die der große Autobauer aus Wolfsburg immer häufiger verwenden will. nutzen. Unter der Haube des weltgrößten Autoherstellers passiert viel im Bereich Blockchain: Von Ladestationen, die Echtzeitdaten mittels Blockchain-Technologie ausspucken, bis hin zu Projekten in Zusammenarbeit mit IOTA.
Der Bulli ist ein Symbol für Reisen und Unabhängigkeit und verführt noch jeden Tag Surfer, Hippies, digitale Nomaden und den einen oder anderen Büroangestellten, der davon träumt, seine tägliche Routine in eine Vollzeit-Roadtrip zu verwandeln. Die Wurzeln des Autoherstellers hinter der ikonischen Karosserie reichen jedoch in eine dunkle Phase der Geschichte zurück. Als Autohersteller unter dem NS-Regime musste der VW‑Konzern sich nach dem Ende des Krieges neu erfinden – nicht zuletzt mit Hilfe der aktuellen nostalgischen Klassikers und ihrer bekannten Farben. Wir sind gespannt, welchen Weg das innovative Volkswagen jetzt einschlägt.