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HSBC kündigt Verwahrdienst für Blockchain-Assets an

Die systemrelevante Großbank HSBC erweitert ihr Angebot an Blockchain-Assets.

HSBC kündigt Verwahrdienst für Blockchain-Assets an

Die systemrelevante Großbank HSBC erweitert ihr Angebot an Blockchain-Assets. Dafür arbeitet die Bank mit der institutionellen Verwahrungslösung Metaco zusammen.

Die Hongkong & Shanghai Banking Corporation (HSBC) startet einen Verwahrdienst für digitale Vermögenswerte.

Es ist zu beachten, dass der Dienst für die Verwahrung von tokenisierten Blockchain-Wertpapieren gedacht ist und nicht für Kryptowährungen wie Bitcoin (BTC). Das kündigte die große Londoner Bank an.

Der Verwahrdienst wird 2024 live gehen und soll die Blockchain-Bemühungen der siebtgrößten Bank der Welt unterstützen. HSBC hatte schließlich schon Orion eingeführt, eine Plattform für die Ausgabe digitaler Vermögenswerte.

Für den neuen Blockchain-Dienst arbeitet die größte Bank Europas mit dem Schweizer Verwahrungdienst Metaco zusammen.

In Hongkong gehört die Bank zu den ersten Unternehmen, die den Handel mit Krypto-ETFs ermöglichen.


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