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Stablecoins und DeFi: das nächste Ziel der SEC?

Nach Binance und unzähligen Altcoins könnte das nächste Ziel der SEC schon bekannt sein – diesmal gegen Stablecoins und DeFi.

Stablecoins und DeFi: das nächste Ziel der SEC?

Nach Binance und unzähligen Altcoins könnte das nächste Ziel der SEC vielleicht schon bekannt sein – dieses Mal gegen Stablecoins und DeFi.

Stablecoins und Dezentralisierte Finanzen (DeFi) könnten das nächste Ziel der US-Börsenaufsicht SEC sein. Zumindest behauptet das die Investmentbank Berenberg, laut mehrerer Medienberichte.

Laut diesem Bericht könnte sich die SEC künftig auf die Regulierung von Stablecoins wie Tether (USDT) oder der von Circle ausgegebenen USDC richten (das Unternehmen hinter Coinbase). Indem sie sich so auf Stablecoins konzentriert, könnte die SEC auch das DeFi-Ökosystem schwächen. Laut Berenberg trifft dies vor allem Coinbase.

Die Kryptobörse erzielte im ersten Quartal 2023 einen Nettoumsatz von knapp 200 Millionen Dollar aus Zinserträgen auf USDC-Reserven. Ein Umsatz, der durch zunehmende Regulierung gefährdet wäre. Die Regulierung von Stablecoins verschiebt sich auch in Richtung Fokus von Jerome Powell. Der Fed-Vorsitzende will mehr Kontrolle über Kryptowährungen, die den US-Dollar absichern.

Es ist zwar so, dass die SEC derzeit mit einer Regulierungsoffensive gegen den Kryptosektor beschäftigt ist. Es bleibt jedoch abzuwarten, ob die Vorhersage der Investmentbank tatsächlich eintritt.


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