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Zeitplan für ConsenSys-Rechtsstreit gegen die SEC festgelegt

In dem Rechtsstreit zwischen der SEC und ConsenSys gibt es Entwicklungen.

Zeitplan für ConsenSys-Rechtsstreit gegen die SEC festgelegt

Im Rechtsstreit zwischen der SEC und ConsenSys gibt es Entwicklungen. Der zuständige Richter Reed O'Connor hat nun einen Zeitplan vorgelegt, in dem die Parteien ihre Schriftsätze einreichen müssen.

Nach diesem Zeitplan muss ConsenSys seinen Eröffnungs Schriftsatz bis zum 20. September 2024 einreichen. Die Gegenpartei, die Securities and Exchange Commission, muss bis spätestens 1. November desselben Jahres darauf reagieren. Beitrag auf X ansehen.

ConsenSys hat die SEC im April dieses Jahres verklagt. Das Softwareunternehmen beschuldigt die Aufsichtsbehörde, ihre Befugnisse zu überschreiten. Das Krypto-Unternehmen behauptet, die SEC wolle die Kontrolle über die Zukunft von Kryptowährungen an sich ziehen.

Auslöser des Falls ist eine Anklage der SEC gegen ConsenSys. Die Aufsichtsbehörde wird beschuldigt, das Unternehmen von Joe Lubin als sogenanntes Broker-Dealer-Unternehmen zu betreiben. Es geht dabei um die MetaMask Swaps. Laut der SEC verstoßen sie gegen das Wertpapiergesetz.

Trotz mehrerer Rechtsstreitigkeiten gibt ConsenSys nicht auf und baut sein Geschäft weiter aus. Heute Morgen erreichte uns die Nachricht, dass ConsenSys die Browser-Erweiterung Wallet Guard übernommen hat. Damit soll die weltweit größte Krypto-Wallet MetaMask noch sicherer werden.


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