Finst

100.000 Zugangsdaten im Darknet gelandet

Zugangsdaten von ChatGPT-Nutzern werden immer häufiger abgegriffen.

100.000 Zugangsdaten im Darknet gelandet

Zugangsdaten von ChatGPT-Nutzern werden immer häufiger abgegriffen. Inzwischen sind 100.000 Login-Daten im Darknet gelandet.

Die Zahl der ChatGPT-Login-Daten, die im Darknet gelandet sind, ist auf mehr als 100.000 gestiegen, wie das Sicherheitsunternehmen Group-IB meldet.

Die Daten wurden zwischen Juni 2022 und Mai dieses Jahres hochgeladen. Die Passwörter wurden laut Group-IB mit Hilfe der Malware „Raccoon Infostealer“ gestohlen. Über Phishing-Mails haben ChatGPT-Nutzer die schädliche Software heruntergeladen.

Die Malware greift Login-Daten, den Verlauf und Cookies ab, die in Browsern gespeichert sind. Auch Informationen zu Krypto-Wallets können betroffen sein.

Diese Informationen „werden aktiv auf Dark-Web-Marktplätzen gehandelt“, so Group-IB.

In der Region Asien-Pazifik sollen die meisten ChatGPT-Zugangsdaten gestohlen worden sein. Unter den europäischen Ländern wurden die meisten Daten in Frankreich abgegriffen, etwa 3.000. In Deutschland liegt die Zahl bei rund 1.500.


Haftungsausschluss: Dieser Inhalt dient ausschließlich zu Informationszwecken und stellt keine finanzielle, anlagebezogene, rechtliche oder steuerliche Beratung dar. Die bereitgestellten Informationen können unvollständig, ungenau oder veraltet sein und sollten nicht als solche herangezogen werden. Nichts auf dieser Website sollte als Empfehlung zum Kauf, Verkauf oder Halten von Kryptowährungen angesehen werden. Investitionen in Krypto-Assets sind mit Verlustrisiken verbunden.