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47 Länder schließen Steuerabkommen über Kryptowährungen

Hintertürchen im Steuerwesen der Kryptoszene müssen geschlossen werden.

47 Länder schließen Steuerabkommen über Kryptowährungen

Hintertürchen in der Kryptoszene müssen geschlossen werden. Das "Crypto-Asset Reporting Framework" soll bis rund 2027 implementiert sein.

47 Länder, darunter die Niederlande, haben eine gemeinsame Erklärung veröffentlicht zur Implementierung eines internationalen Systems, das speziell der Nachverfolgung von Kryptotransaktionen dient. Das "Crypto-Asset Reporting Framework" soll eine weltweite automatisierte Informationsaustausch sicherstellen, der keine Chancen für Steuerhinterziehung bietet, so die Erklärung.

Daraus ergibt sich, dass Kryptoplattformen verpflichtet sind, Transaktionsdaten ihrer Nutzer zu erfassen und an das Finanzamt weiterzuleiten. Dies dient dazu, Steuerbetrug, Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung zu bekämpfen.

"Um mit der rasanten Entwicklung und dem Wachstum des Marktes für Krypto-Assets Schritt zu halten und sicherzustellen, dass die jüngsten Erfolge im Bereich der globalen Steuertransparenz nicht allmählich unterminiert werden, begrüßen wir den neuen internationalen Standard für den automatischen Informationsaustausch zwischen Steuerbehörden, der von der OECD entwickelt wurde – das Crypto-Asset Reporting Framework (CARF)", so die gemeinsame Erklärung.


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