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Binance storniert Lizenzantrag in Österreich

Die Kryptobörse gerät zunehmend in Schwierigkeiten mit der Regulierung.

Binance storniert Lizenzantrag in Österreich

Die Kryptobörse gerät zunehmend in Schwierigkeiten mit der Regulierung. Mit Österreich scheitert der nächste Ausbau im Europäischen Wirtschaftsraum innerhalb weniger Tage.

Berichten zufolge hat Binance seinen Lizenzantrag bei der Österreichischen Financial Market Authority (FMA) zurückgezogen. Nach Berichten hatte die Kryptobörse seinen Antrag schon vor einiger Zeit storniert, laut Personen, die mit den Geschehnissen vertraut sind. Außerdem wurde Druck von den Aufsichtsbehörden auf das Unternehmen ausgeübt.

Die Expansion von Binance in Österreich ist also auch gescheitert. Das Unternehmen steht in Europa unter zunehmendem Druck.

Binnen eines Monats hat sich die Börse bereits aus dem Vereinigten Königreich, den Niederlanden, Belgien und Zypern zurückgezogen oder musste sich zurückziehen. Laut einem Sprecher hat es jedoch noch immer "fünf regulierte Einheiten in Europa", darunter Frankreich, Spanien und Italien.

In Frankreich läuft jedoch bereits eine Untersuchung gegen Binance auf Verdacht der Geldwäsche.

In Deutschland haben die Behörden noch keine Stellungnahme abgegeben "über den Status eventueller Lizenzverfahren".


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