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Startet Binance seine eigene Hardware-Wallet?

Binance investiert in den Hersteller von Hardware-Wallets NGRAVE.

Startet Binance seine eigene Hardware-Wallet?

Binance investiert in den Hersteller von Hardware-Wallets NGRAVE. Zeigt der Kryptogigant nun Interesse an Cold Storage?

Seit dem FTX-Crash versucht der Kryptomarkt sich von seiner Schockstarre zu lösen. Der Zusammenbruch der Kryptobörse machte vielen Investoren schmerzlich deutlich, wie vorteilhaft es ist, Kryptowährungen selbst aufzubewahren. Binance-CEO Changpeng Zhao (CZ) nannte Selbstverwahrung sogar ein Menschenrecht auf Twitter. Das ist wahrscheinlich der Grund, warum der Kryptogigant nun an einer Finanzierungsrunde für NGRAVE teilnimmt, einem belgischen Anbieter von Hardware-Portemonnaies.

"In volatilen und turbulenten Zeiten ist es wichtig, dein Vermögen breit diversifiziert aufzubewahren," erklärt Michael Wild, Leiter Deutschland, aus. Es ist nicht Binances erste Investition in eine externe Wallet-Lösung. Zurück im Jahr 2018 kaufte die Kryptobörse den nicht custodialen Anbieter Trust Wallet, mit dem Benutzer Kryptowährungen senden, speichern und empfangen können.

Nun richtet Binance auch die Fühler auf Cold Storage aus. Laut Wild wollen sie ein gemeinsames Produkt mit NGRAVE auf den Markt bringen. Der Deutschland-Chef gab keine Stellungnahme auf die Frage ab, ob dies eine eigene Hardware-Wallet wäre. Das wäre jedoch denkbar.


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