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Bitcoin-ETFs sorgen für enorme Nettomittelzuflüsse

Hunderte Millionen Dollar flossen gestern in die amerikanischen Bitcoin-ETFs.

Bitcoin-ETFs sorgen für enorme Nettomittelzuflüsse

Hunderte Millionen Dollar flossen gestern in die amerikanischen Bitcoin-ETFs. Läuten die BTC-Fonds von BlackRock und anderen Anbietern den Bullenmarkt ein?

Letzte Woche überzeugten die zehn US-Bitcoin-Spot-ETFs bereits mit mehr als einer Milliarde US-Dollar Nettomittelzufluss. Nach neuen Daten von Farside Investors bestätigten sie zu Wochenbeginn dieses bullische Sentiment. Am Montag flossen bereits 300,9 Millionen Dollar in die BTC-Indexfonds, und gestern erzielten sie beeindruckende 422,5 Millionen Dollar. Das ist das beste Tagesergebnis für die Bitcoin-ETFs seit dem 5. Juni.

Unterdessen steht Bitcoin bei 59.289 €, was einem Plus von 1 % gegenüber gestern entspricht. Im Vergleich zur Vorwoche ist Bitcoin sogar um 10,97 Prozent gestiegen. Die höchste Nettomittelzufuhr wurde gestern vom Marktführer BlackRock verzeichnet, dessen iShares Bitcoin Trust 260 Millionen Dollar hereinholte. Laut dem Apollo Bitcoin Tracker besitzt der BlackRock ETF derzeit 322.123 BTC.

Damit führt BlackRock die Konkurrenz an und vergrößert vor allem den Abstand zum Zweiten, Grayscale, deren Bitcoin-ETF langsam leerläuft. Seit dem Start des ETFs am 11. Januar hat GBTC mehr als 345.000 BTC verloren.

Aber auch der ARK 21Shares Bitcoin ETF glänzte in den letzten zwei Tagen mit einem Nettomittelzufluss von 147 Millionen US-Dollar. Der viertgrößte BTC-Indexfonds des Investment-Managements von Cathie Wood besitzt mehr als 50.069 Bitcoin.

Gemeinsam halten die US-Bitcoin-ETFs jetzt 891.000 BTC, was etwa 4,52 Prozent der gesamten zirkulierenden BTC-Menge entspricht. BlackRock kontrolliert dabei beeindruckende 1,63 Prozent aller aktuell bestehenden Bitcoins. Der Marktanteil des US-Finanzkonzerns wächst weiter stetig.


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