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Bitcoin-Hashrate verliert während der Feiertage 40 Prozent

Während der Weihnachtstage brach die Bitcoin-Hashrate massiv ein.

Bitcoin-Hashrate verliert während der Feiertage 40 Prozent

Während der Weihnachtstage brach die Bitcoin-Hashrate massiv ein. Der Grund: extreme Wetterbedingungen in den USA zwangen mehrere Mining-Unternehmen, ihre Aktivitäten vorübergehend zu pausieren.

Laut Daten von Glassnode sank die Rechenleistung des Netzwerks von 252 EH/s am 21. Dezember auf 156 EH/s am 24. Dezember, ein Rückgang von fast 40 Prozent. Die volatilen Bewegungen haben bislang keinen Einfluss auf den BTC-Kurs.

Ein Grund für den Absturz des Netzwerks sind die extremen Wetterbedingungen in den USA, durch die die Stromzufuhr zu mehreren Mining-Unternehmen unterbrochen wurde. Riot Blockchain legte am vergangenen Freitag, dem 23. Dezember, die Aktivitäten vorübergehend still, "um die Sicherheit der Teammitglieder zu gewährleisten," sagte es in einem Beitrag auf X ansehen.

Auch kündigte Core Scientific an: "Aufgrund der extremen Kälte, die über den östlichen und südlichen Teil der USA zieht, werden wir an verschiedenen Strombegrenzungen teilnehmen, um das Stromnetz zu stabilisieren." Die Mining-Unternehmen hat vor Kurzem Insolvenz angemeldet, setzt den Betrieb aber fort und versucht im Insolvenzverfahren, eine Einigung mit den Gläubigern zu erzielen. Zuvor verzeichnete Core Scientific noch hohe Kursgewinne. Mehr dazu liest man hier.

Die Hashrate des Bitcoin-Netzwerks hat sich seither auf 226 EH/s erholt, wie Daten von IntoTheBlock zeigen. Das entspricht einer Hashrate von 316 EH/s am 31. Oktober. Innerhalb von zwei Monaten ist die gesamte Rechenleistung des Netzwerks damit um fast 30 Prozent gesunken.

Unterdessen sieht sich die Industrie einem weiteren Problem gegenüber: Durch den fallenden Bitcoin-Preis und gleichzeitig steigende Energiekosten geraten Mining-Unternehmen zunehmend unter Druck.


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