Bitcoin Spot-ETFs bald in Hongkong?
Die historische Zulassung von Bitcoin Spot-ETFs in den USA weckt Interesse in Hongkong.

Die historische Zulassung von Bitcoin Spot ETFs in den USA weckt Interesse in Hongkong. Das ist, was Chinas Sonderwirtschaftszone plant.
Hongkong plant, Mitte 2024 die ersten Bitcoin Spot-ETFs einzuführen. Dies meldet, CryptoSlate, das chinesische Nachrichtenberichte zitiert.
Die ETFs sollen eine regulierte Plattform für digitale Vermögenswerte bieten und Vorteile ermöglichen wie die Förderung ordentlicher Märkte, den Anlegerschutz und die Vernetzung digitaler Plattformen mit traditionellen Finanzinstituten, so wird gesagt.
Laut Gary Tiu, dem Leiter Regulierung der Kryptobörse OSL, stehen zwischen fünf und zehn Fondsunternehmen im Gespräch mit der Aufsichtsbehörde.
Die Krypto-Industrie hat sich in den letzten Jahren "schnell entwickelt und in den Mainstream-Finanzsektor expandiert", so die Aufsichtsbehörden in einer Pressemitteilung.
Die Behörden wollen auch privaten Anlegern Zugang zu ETFs ermöglichen.
Die Finanzaufsichtsbehörden des Landes liberalisieren ihre Haltung gegenüber Kryptowährungen deutlich.
Vorher richtete sich die Sonderverwaltungszone vor allem an institutionelle Anleger. Privatanleger durften seit Juni 2023 am Kryptomarkt teilnehmen.
Die Einführung von Bitcoin Spot ETFs in den USA war bisher ein großer Erfolg. Aber durch den anhaltenden Verkauf von GBTC-Anteilen könnte der Bitcoinpreis weiter fallen.