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CEO Brian Armstrong streckt den US-Demokraten die Hand aus

Coinbase-CEO Brian Armstrong trifft demokratische Kongressabgeordnete.

CEO Brian Armstrong streckt den US-Demokraten die Hand aus

Coinbase-CEO Brian Armstrong trifft demokratische Kongressabgeordnete. Kann er die US-Demokraten davon überzeugen, eine gemäßigtere Haltung gegenüber Kryptowährungen einzunehmen?

Heute am Mittwoch, dem 19. Juli, wird Coinbase-CEO Brian Armstrong demokratische Mitglieder des US-Repräsentantenhauses treffen. Das lässt Bloomberg wissen. Die Kongressabgeordneten gehören zur New Democrat Coalition, einer links-liberalen Gruppe, die 1997 gegründet wurde und "vereint ist hinter der Mission, eine Wirtschaft aufzubauen, die für jeden Amerikaner funktioniert", so die Webseite der Arbeitsgruppe. Das Thema der hinter verschlossenen Türen stattfindenden Diskussion ist ein Gesetzesvorschlag zur Regulierung von Kryptowährungen in den USA.

Regulierung wird immer schwieriger

Derzeit gibt es konkurrierende Vorschläge von Demokraten und Republikanern. Demokraten gelten als kryptofeindlicher, Republikaner als offener. Die Nachricht kommt zu einem Zeitpunkt, an dem die Regulierung für die amerikanische Krypto-Industrie immer herausfordernder wird. Coinbase sieht sich beispielsweise einer Klage der US-Securities and Exchange Commission (SEC) gegenüber. Die Behörde beschuldigt Coinbase des unbefugten Handels mit Wertpapieren.

In jüngster Zeit stieg der Coinbase-Aktie (COIN) deutlich. Nach dem Urteil zugunsten von Ripple und XRP sprang der Kurs um fast 15 Prozent nach oben. Zum Redaktionsschluss wird COIN bei 104 US-Dollar gehandelt.


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