CFTC geht gegen Crypto-Glücksspielplattformen vor
Crypto-Glücksspielplattformen sind der CFTC ein Dorn im Auge.

Crypto-Glücksspielplattformen sind der CFTC ein Dorn im Auge. Mit der nahenden US-Wahlen ergreift die Behörde nun Maßnahmen gegen diese Plattformen.
Die CFTC setzt ihre Schritte gegen Crypto-Glücksspielplattformen in den USA fort. Vor Gericht versucht die Behörde, Wetten auf die US-Wahlen zu verhindern, mit Kalshi als Speerspitze. Bereits seit einem Jahr läuft ein Rechtsstreit zwischen beiden Parteien. Die CFTC behauptet, Kalshi habe gegen die geltenden Gesetze der Commodity Exchange Act verstoßen. Dieses Gesetz verbietet im Grunde Wetten auf politische Ereignisse.
Kalshi verteidigt sich und sagt, das Plattformdesign erfülle die Anforderungen. Zunächst erhielt die Plattform Recht von dem Gericht. Richterin Jia Cobb urteilt, dass die CFTC ihre Befugnisse überschritten habe. Die Behörde hat jedoch nun Berufung eingelegt, wodurch der Rechtsstreit in eine nächste Phase geht. Eine baldige Entscheidung erwartet. Und einige Tage zuvor kam die CFTC in die Schlagzeilen.
Die Behörde kündigte an, eine der größten Krypto-Wettplattform-Anbieter, Polymarket, näher zu prüfen. Man prüft derzeit, ob das Plattform eine Lizenzpflicht verletzt hat.