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Coinbase entlässt 20 Prozent seines Personals

Die größte Kryptobörse in den USA muss weitere Stellen streichen.

Coinbase entlässt 20 Prozent seines Personals

Die größte Kryptobörse in den USA muss weitere Stellen streichen. Maximal 950 Mitarbeitende müssen gehen.

Durch den anhaltenden Krypto-Winter entlässt Coinbase mehr Mitarbeitende. Das steht in einer Pressemitteilung, die das US-Unternehmen veröffentlicht hat. In Folge dessen werden 950 Mitarbeitende, 20 Prozent des Personals, gestern ihre Kündigung erhalten, wie CEO Brian Armstrong ankündigte. Laut der Website des Unternehmens hat Coinbase derzeit insgesamt rund 4.700 Mitarbeitende.

Coinbase zu schnell gewachsen

Dies ist nicht die erste Entlassungswelle beim Unternehmen. Im Juni müssten im letzten Jahr 1.100 Mitarbeitende gehen. Im November wurden noch mehr Jobs gestrichen. Armstrong erklärte damals, das Unternehmen sei "zu schnell gewachsen". Mit dieser letzten Entscheidung reagiert das Unternehmen erneut auf die "anhaltenden Markbedingungen, die die Crypto-Ökonomie beeinflussen", so das Unternehmen. Laut Pressemitteilung war Armstrongs Entscheidung "schwierig".

Optimismus hält an

Trotz alledem ist der CEO jedoch "weiterhin optimistisch" in Bezug auf die Zukunft von Kryptowährungen. Es liegen "bessere Zeiten" in Aussicht für die Branche, und das Unternehmen sei bereit, so Armstrong. Im Interview sprach Coinbase Germany CEO Sascha Rangoonwala über seine Arbeit beim Unternehmen, unbequeme Schlagzeilen und die aktuelle Lage des Unternehmens.


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