Craig Wright wieder vor Gericht in Australien
Craig Wright steht in Australien vor Gericht. Der Grund: seine ständigen Behauptungen, dass er der Erfinder von Bitcoin sei und damit seine wahre Identität Satoshi Nakamoto wäre.

Craig Wright steht in Australien vor Gericht. Der Grund: seine ständigen Behauptungen, dass er der Erfinder von Bitcoin sei und damit seine wahre Identität Satoshi Nakamoto wäre.
Im Jahr 2021 klagte eine NGO den Programmierer deswegen an – die Crypto Open Patent Alliance (COPA). Diese wird von Leuten wie Jack Dorsey und Unternehmen wie Coinbase unterstützt. Die NGO zog Wright vor Gericht. Das Gericht wies seinen Vergleichsvorschlag zurück.
Die Anklage lautet: Craig Wright könne nicht beweisen, dass er Satoshi ist; die meisten seiner angeblichen Beweise seien gefälscht. Auch das Urheberrecht am Bitcoin-Whitepaper stehe zur Debatte.
„Wrights Behauptung, dass er Satoshi Nakamoto ist, ist eine schamlose Lüge und eine breit angelegte Täuschung, ermöglicht durch industrielle Fälschung“, sagte ein COPA-Sprecher gegenüber Coindesk. Wright greift derweil weiter Leute in der Branche mit Klagen an, um sie einzuschüchtern. Der Rechtsstreit geht nun in die nächste Phase am 14. Februar, wo Wright befragt wird.