Finst

Ledger streicht Stellen

Ledger entlässt zwölf Prozent seiner Belegschaft.

Ledger streicht Stellen

Ledger entlässt zwölf Prozent seiner Belegschaft. Der Hersteller von Hardware-Wallets reagiert damit auf "die aktuellen Marktbedingungen".

Der Kryptowinter hat Ledger nun auch getroffen. Der französische Hersteller von Hardware-Wallets hat zwölf Prozent seiner Belegschaft entlassen.

Laut CEO Pascal Gauthier reagiert das Unternehmen auf "die aktuellen Marktbedingungen". Der "Makroökonomische Gegenwind" erschwert es dem Unternehmen, "Einnahmen zu generieren".

Ledger hat schon "mehrere Bärenmärkte erlebt" und war auch "eines der wenigen Unternehmen, das in der ersten Hälfte von 2023 erhebliches Kapital aufnehmen konnte".

Es wurden jedoch auch "Fehler gemacht", sagte Gauthier: "Scheitern gehört zum Prozess".

Viele Krypto-Unternehmen haben dieses Jahr Stellen gestrichen, darunter Coinbase, Kraken, Bybit, Consensys, Dapper Labs und Binance.


Haftungsausschluss: Dieser Inhalt dient ausschließlich zu Informationszwecken und stellt keine finanzielle, anlagebezogene, rechtliche oder steuerliche Beratung dar. Die bereitgestellten Informationen können unvollständig, ungenau oder veraltet sein und sollten nicht als solche herangezogen werden. Nichts auf dieser Website sollte als Empfehlung zum Kauf, Verkauf oder Halten von Kryptowährungen angesehen werden. Investitionen in Krypto-Assets sind mit Verlustrisiken verbunden.