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Kryptowährungen vom nordkoreanischen Hacker-Kollektiv Lazarus beschlagnahmt

Zum ersten Mal wurden Kryptowährungen des nordkoreanischen Hacker-Kollektivs Lazarus beschlagnahmt.

Kryptowährungen vom nordkoreanischen Hacker-Kollektiv Lazarus beschlagnahmt

Zum ersten Mal wurden Kryptowährungen des nordkoreanischen Hacker-Kollektivs Lazarus beschlagnahmt. Die Gelder stammen von dem Angriff auf die Ronin-Brücke.

Das Blockchain-Analyseunternehmen Chainalysis sagt, es habe zum ersten Mal gestohlene Kryptowährungen der nordkoreanischen Hackergruppe Lazarus beschlagnahmt. "Mit Hilfe von Strafverfolgungsbehörden und führenden Organisationen in der Kryptowährungsbranche wurden mehr als 30 Millionen Dollar an Kryptowährungen beschlagnahmt, die von nordkorea-bezogenen Hackern gestohlen wurden", laut Chainalysis.

Das Geld stammte von dem Ronin Bridge-Angriff im März 2022, bei dem mehr als 600 Millionen Dollar an Kryptowährungen gestohlen wurden. Hier erfahren Sie mehr. Laut Chainalysis wurden "fortschrittliche Ermittlungstechniken eingesetzt, um gestohlene Mittel zu Auszahlungspunkten nachzuverfolgen". Dabei wurde mit "Strafverfolgungsbehörden und Akteuren der Branche zusammengearbeitet, um Mittel schnell einzufrieren".

Allein in diesem Jahr sollen nordkoreanische Hackergruppen laut Chainalysis Kryptowährungen im Wert von einer Milliarde Dollar aus DeFi-Logs gestohlen haben.


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