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Justizministerium (DOJ) in den USA untersucht XRP-ETF-Fälscher

Was zunächst wie ein schlechter Witz wirkte, hat nun ernste Folgen: Der Fall des XRP-ETF-Fälschers ist auf dem Weg zum US-Justizministerium.

Justizministerium (DOJ) in den USA untersucht XRP-ETF-Fälscher

Was zunächst wie ein schlechter Witz wirkte, hat nun ernste Folgen: Der Fall des XRP-ETF-Fälschers ist auf dem Weg zum US-Justizministerium.

Vor ein paar Tagen löste die angebliche Registrierung eines XRP-ETFs durch BlackRock einen enormen Kursprung von XRP aus. Das Problem: Der Antrag war gefälscht, wie sich kurz darauf herausstellte. Die Aufsichtsbehörde in Delaware hat die Sache nun an das lokale Justizministerium (DOJ) in den USA weitergereicht. Das geht aus einer Erklärung des Bloomberg-Analysten James Seyffart hervor.

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Der noch unbekannte Fälscher wird deshalb strafrechtlich verfolgt. Es gibt jedoch noch keine genauen Details zur Veröffentlichung des gefälschten Berichts. BlackRock stand kürzlich wegen der Registrierung eines Ethereum-Spot-ETFs in den Schlagzeilen. ETH brach damals durch die Marke von 2.000 USD.

Es ist möglich, dass der Ripple-ETF-Fälscher eine ähnliche Reaktion auslösen wollte, um von den anschließenden Kursprüngen zu profitieren. Eine Handlung, die er wahrscheinlich nach den jüngsten Entwicklungen bereuen wird.


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