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Elon Musk geht gegen Anschuldigungen vor

Die Anwälte von Elon Musk fordern dazu auf, eine Klage gegen den Unternehmer wegen angeblicher Insiderhandels mit Dogecoin fallen zu lassen.

Elon Musk geht gegen Anschuldigungen vor

Die Anwälte von Elon Musk fordern dazu auf, eine Klage gegen den Unternehmer wegen angeblicher Insiderhandels mit Dogecoin fallen zu lassen.

Der Ankläger stützt sich ausschließlich auf "die harmlosen und oft törichten Tweets von Herrn Musk", laut dem Schreiben des Anwalts. "Es ist nicht illegal, Unterstützung zu bekunden oder lustige Bilder zu tweeten über eine Kryptowährung, die einen Marktwert von mehr als $11 Milliarden hat." Laut der Anklage, die im Juni 2022 eingereicht wurde, hätten Tweets von Elon Musk den Preis der Kryptowährung beeinflusst. Die Beschuldigungen betreffen Insiderhandel und Marktmanipulation.

Investoren hätten Verluste erlitten aufgrund der großen Short-Tweets, während Elon Musk davon profitiert habe. Nach Ansicht der Anwälte konnten die Wallets, die in der Anklage genannt werden, jedoch nicht eindeutig Elon Musk zugeordnet werden.


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