Finst

EU-Gesetzesentwurf für digitale Euro vorerst gestoppt

Die Entwicklung einer digitalen Euro ist in vollem Gang.

EU-Gesetzesentwurf für digitale Euro vorerst gestoppt

Die Entwicklung einer digitalen Euro ist in vollem Gang. Nun gibt es Verzögerungen: Der Europäische Kommission hat den Gesetzesentwurf vorerst in die Schublade gelegt.

Die geplante Gesetzgebung der Europäischen Kommission zur Unterstützung einer digitalen Euro ist vorläufig gestoppt. Die Gründe sind bisher unklar.

Ursprünglich war der Entwurf für den 28. Juni vorgesehen. Ob das kürzlich durchgesickerten Dokument, das detailliertere Informationen über den Entwurf der CBDC liefert, etwas mit den Verzögerungen zu tun hat, ist fraglich.

Das bedeutet, dass der Gesetzesentwurf, der die endgültige Ausgabe der CBDC durch die Europäische Zentralbank klären soll, erneut verschoben wurde.

Die digitale Euro der EZB soll als universelles Zahlungsmittel in der gesamten Eurozone verwendet werden und eine Alternative zu Bargeld bieten.

CBDCs sind in der Krypto-Gemeinschaft umstritten. Einige preisen sie als kostengünstige Alternative zu internationalen Zahlungen, andere befürchten ihre Privatsphäre.

Ende März sprühten Bitcoin-Kollektive das BTC-Logo an die Glastür des ECB-Hauptsitzes in Frankfurt am Main. Die Motivation: der Zentralbank eine Alternative zu zeigen.


Haftungsausschluss: Dieser Inhalt dient ausschließlich zu Informationszwecken und stellt keine finanzielle, anlagebezogene, rechtliche oder steuerliche Beratung dar. Die bereitgestellten Informationen können unvollständig, ungenau oder veraltet sein und sollten nicht als solche herangezogen werden. Nichts auf dieser Website sollte als Empfehlung zum Kauf, Verkauf oder Halten von Kryptowährungen angesehen werden. Investitionen in Krypto-Assets sind mit Verlustrisiken verbunden.