Hongkong und die Vereinigten Arabischen Emirate schließen Regulierungsabkommen für Kryptowährungen
Die Zentralbanken wollen eng zusammenarbeiten, um an Regularien für den Kryptosektor zu arbeiten.

Die Zentralbanken wollen eng zusammenarbeiten, um an Regulierung für den Kryptosektor zu arbeiten. Dafür kamen Vertreter beider Seiten in Abu Dhabi zusammen.
Hongkong und die Vereinigten Arabischen Emirate haben Beschlossen eng zusammenzuarbeiten an der Regulierung und Entwicklung von virtuellen Vermögenswerten. Die Central Bank of the United Arab Emirates (CBUAE) und die Hong Kong Monetary Authority (HKMA) kamen am 29. Mai zusammen, um die Zusammenarbeit der Finanzsektoren der beiden Rechtsräume zu erörtern.
Beide Zentralbanken wollen ihre Finanzdienstleistungssektoren aufeinander abstimmen. Darüber hinaus diskutierten die Parteien bei der Zusammenkunft in Abu Dhabi über gegenseitige Wachstumschancen im Bereich Digitalisierung und technologischem Fortschritt.
Gemeinsame Arbeitsgruppe
Um die vereinbarten Interessen umzusetzen, wird eine gemeinsame Arbeitsgruppe unter Führung der CBUAE und der HKMA mit Unterstützung relevanter Stakeholder aus dem Bankensektor beider Seiten gebildet.
"Hongkong und die VAE sind zwei Finanzzentren mit vielen komplementären Stärken und gemeinsamen Interessen", sagte Eddie Yue, Chief Executive der HKMA.
Hongkong arbeitet derzeit an einer kryptofreundlichen Regulierung. Ab dem 1. Juni ist der Handel mit Kryptowährungen dort Privatanlegern gestattet.