Insolvente Bitcoinbörse Mt.Gox verschiebt Rückzahlungen
Gläubiger von Mt.Gox erhalten einen zusätzlichen Monat, um ihre Forderungen gegen das Unternehmen einzureichen.

Gläubiger von Mt.Gox bekommen einen zusätzlichen Monat, um ihre Forderungen gegen das Unternehmen einzureichen. Auch gibt es Verzögerungen bei den Rückzahlungen.
Die Einreichungsfrist für Forderungen gegen die insolvente Krypto-Börse Mt.Gox ist nochmals um einen Monat verlängert. Laut einer Ankündigung wird diese von 10. März auf den 6. April verschoben.
Rückzahlungen an Gläubiger wurden ebenfalls um einen Monat auf den 31. Oktober verschoben. Ursprünglich war der 30. September vorgesehen.
Mt.Gox war vor einigen Jahren die größte Bitcoin-Börse der Welt. Nachdem die Plattform 2014 gehackt worden war, bei dem Tausende von Bitcoin verloren gingen, beantragte das Unternehmen Insolvenz. Seitdem warten Gläubiger auf Entschädigung.
Der größte Gläubiger ist der „Mt.Gox Investment Fund“. LautBerichterstattung hat er einer kleineren, aber früheren Auszahlung zugestimmt. Laut Bloomberg befinden sich 141.686 BTC in dem Unternehmen. Dem Bericht zufolge plant der Mt.Gox Investment Fund nicht, die Bitcoins zu verkaufen.