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J.P. Morgan führt erste DeFi-Transaktion über Polygon durch

Über ein Pilotprojekt in Singapur hat die Bank J.P. Morgan ihre erste DeFi-Transaktion durchgeführt.

J.P. Morgan führt erste DeFi-Transaktion über Polygon durch

Über ein Pilotprojekt in Singapur hat die J.P. Morgan Bank ihre erste DeFi-Transaktion auf einer öffentlichen Blockchain durchgeführt. Das steht in einer Pressemitteilung der Monetary Authority of Singapore (MAS) und der Financial Markets Authority (MAS) von gestern, dem 2. November.

"Heute war der erste Schritt, um zu zeigen, dass wir tatsächlich über diese öffentlichen Netzwerke handeln können", sagt Tyrone Lobban, Leiter Blockchain-Launch und Onyx digitale Vermögenswerte bei J.P. Morgan. In Beitrag auf X ansehen erklärt Lobban im Detail, wie die Transaktionen abgelaufen sind.

J.P. Morgan nutzte laut Berichten die Polygon-Blockchain und eine angepasste Version von Aave. Dabei wurden Singapur-Dollar in japanische Yen umgetauscht. "Die Live-Piloten unter Führung wichtiger Branchenakteure zeigen, dass digitale Vermögenswerte und dezentrale Finanzierung das Potenzial haben, die Kapitalmärkte zu transformieren – vorausgesetzt, die richtigen Aufsichtsgreischutzmaßnahmen sind gesetzt", sagt Sopnendu Mohanty, CEO der Singapore FinTech.

Bereits im Juni dieses Jahres kündigten sie das Guardian-Projekt an, mit dem die asiatische Stadtstaat-Behörde die DeFi-Szene genauer unter die Lupe nehmen will.


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