Kamala Harris spricht nicht auf der Bitcoin-Konferenz
Laut Aussagen des Organisators der Bitcoin 2024 soll Harris privat gesagt haben, dass die Kryptowährung „Geld für Kriminelle“ ist.

Laut Aussagen des Organisators der Bitcoin 2024 soll Harris privat gesagt haben, dass die Kryptowährung „Geld für Kriminelle“ ist.
Die amerikanische Vizepräsidentin Kamala Harris wird dieses Jahr nicht auf der Bitcoin-2024-Konferenz auftreten. Das geht aus einem Tweet des Organisators und CEO des Bitcoin Magazine hervor.
Das Team der erwarteten Präsidentschaftskandidatin soll in den letzten Tagen mit Bailey gesprochen haben. Der Grund für die Absage ist jedoch nicht bekannt. Auch ist unklar, welche der beiden Parteien letztendlich gegen einen Auftritt war.
Baileys Aussagen in einem darauf folgenden View post on X beziehen sich jedoch auf grundlegende politische Unterschiede zwischen den beiden Parteien.
“Sorry, aber ihr könnt unsere Industrie nicht einfach vier Jahre lang unter Druck setzen, Operation Chokepoint vorantreiben, Gensler und Warren zu euren Helden machen und dann so tun, als hättet ihr kein Problem mit Bitcoin. Ein großer Demokratenspender hat mir erzählt, dass Kamala privat behauptet, Bitcoin sei Geld für Kriminelle,” says Bailey.
Offiziell ist bisher wenig über Harris' Haltung gegenüber Kryptowährungen bekannt. Unterdessen behauptet der Krypto-Investor und Milliardär Mark Cuban, dass Harris sein Team bei ihm über die Branche informiert habe und sich bemühe, ihr gegenüber offen zu sein.