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PEPE-Entwickler lehnt Betrugsvorwürfe ab

Trotz des zweifelhaften Verkaufs durch frühere Mitglieder ist die Memecoin kein Betrug, laut dem verbliebenen Entwickler des Projekts.

PEPE-Entwickler lehnt Betrugsvorwürfe ab

Trotz des zweifelhaften Verkaufs durch ehemalige Mitglieder ist die Memecoin kein Betrug, laut dem verbleibenden Entwickler des Projekts. Er hat weiterhin große Pläne für PEPE.

Ein Entwickler der Memecoin PEPE hat sich zu den jüngsten Betrugsvorwürfen rund um sein Projekt geäußert und sie zurückgewiesen. Das ging aus einem Beitrag zu Betrugsvorwürfen auf dem offiziellen Profil des Projekts hervor.

Darin bestätigte er, dass ehemalige Teammitglieder 16 Billiarden Token (etwa 15 Millionen US-Dollar) gestohlen und an verschiedenen Börsen verkauft haben. Sie hätten auch Änderungen an den Multisig-Wallets vorgenommen, wodurch sie Token stehlen konnten.

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Wie der verbleibende Teamkollege erklärt, war es ein interner Putsch, bei dem seine Partner ihn verraaten haben. Ohne sein Wissen hätten sie die Wallets manipuliert und die Token verkauft.

Laut ihm war der Verrat jedoch vorhersehbar. Immer wieder habe die Gruppe intern die Bremse für das Projekt gezogen, so der Entwickler. Mit ihrem Weggang ist PEPE nun zumindest "von diesen Lasten befreit", erklärte er weiter.

Nun trägt er als Einziger die Verantwortung für die weitere Entwicklung von PEPE. In der Zwischenzeit hat er die verbleibenden zehn Billionen Token auf eine sichere Wallet übertragen. Auch das Twitter-Profil von PEPE ist "in sicheren Händen".

Für die Zukunft will er die Memecoin so gestalten, dass sie wirklich dezentralisiert und anti-fragil ist. Zudem soll ein Burn-Mechanismus implementiert werden, der Token schrittweise aus dem Umlauf nimmt.

Unterdessen sorgte seine Erklärung für eine leichte Stabilisierung des PEPE-Preises. Zunächst gab es keine weiteren stärkeren Verkäufe. Ob der Frosch jedoch so stark weiter steigen wird wie im Juli bleibt abzuwarten.


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