Ripple-CEO Garlinghouse reagiert wütend auf Coindesk
Ripple steht unter Beschuss durch Coindesk.

Ripple steht unter Beschuss durch Coindesk. Der CEO von Ripple, Brad Garlinghouse, reagiert wütend.
"Beschämend für Coindesk, beschämend für die Branche" - Ripple-CEO Brad Garlinghouse reagierte mit deutlicher Wut auf einen Kommentar von Coindesk.
Darin bekam das Unternehmen einen schlechten Bericht: Kaum Kunden, keine Aussicht auf Finanzierung, insgesamt: mehr Schein als Sein.
Mit Blick auf die Stablecoin, die Ripple kürzlich angekündigt hat, "nimmt der Nutzen von XRP immer weiter ab", so die Schlussfolgerung.
Brad Garlinghouse View post on X: "das sind die Leute, die die gesamte Industrie ausbremsen".
Er beschuldigte die Nachrichten-Website von "kindischen Capriolen unter dem Vorwand einer glaubwürdigen Marke".
Die eigentliche Frage, welche Zukunft XRP noch hat, falls das Unternehmen eine Stablecoin auf den Markt bringt, ließ er unbeantwortet.