SEC verschiebt Entscheidungen zu Crypto-ETFs erneut
Die US-Börsenaufsicht SEC verschiebt erneut wichtige Entscheidungen zu Crypto-ETFs.

Die US-Börsenaufsicht SEC verschiebt erneut wichtige Entscheidungen zu Crypto-ETFs. Sowohl BlackRock als auch Franklin Templeton müssen länger auf Klarheit zu ihren Anträgen für Produkte basierend auf Ethereum, Solana und XRP warten.
Für Franklin Templeton ist der Stichtag festgelegt auf den 13. November für eine Änderung rund Ethereum-Staking und 14. November für die Solana- und XRP-ETFs. Bei BlackRock wird der Antrag für den iShares Ethereum Trust erst am 30. Oktober geprüft.
Die SEC gibt in den Dokumenten keinerlei Richtungsweisung und kauft so Zeit. Die Verzögerung passt in einen breiteren Trend: Aufsichtsbehörden bearbeiten derzeit mehr als 90 Anträge für Crypto-ETFs und andere Produktarten.
Unterdessen wächst die Spekulation über neue Markteinführungen. Laut Bloomberg-Analyst Eric Balchunas könnte es sogar einen Dogecoin-ETF geben: ein Schritt, der seiner Ansicht nach „einen einzigartigen Moment in der Finanzgeschichte“ markieren würde.