Star-Investor Mark Cuban: Crypto macht Donald Trump zum Präsidenten
Der US-Wahlkampf heizt sich auf.

Der US-Wahlkampf heizt sich auf. Immer mehr ins Rampenlicht rückt das Thema Kryptowährungen.
Wie relevant sind Kryptowährungen wie Bitcoin in der amerikanischen Wahlkampagne?
Spätestens seit dem wahrscheinlichen republikanischen Kandidaten Donald Trump seine Unterstützung für Krypto geäußert hat, ist das Thema immer wichtiger geworden.
Auch der Star-Investor Mark Cuban hält Krypto für ein wahlkampfrelevantes Thema.
Er schreibt auf dem Beitrag auf X ansehen: "Ich habe oft gesagt, dass Biden zwischen Gensler und Krypto-Wähler wählen muss, sonst kostet es ihm das Weiße Haus."
SEC-Vorsitzender Gary Gensler gilt als notorisch kryptoskeptisch. Seine Behörde verklagt regelmäßig relevante Akteure des Kryptomarkts.
Zuletzt: Coinbase und Consensys.
Diese Blockade könnte zu einem Problem für die Demokraten werden. Präsident Biden hat Gensler schließlich installiert.
Laut Cuban könnte ihm das jetzt zum Nachteil gereichen.
Am 10. Mai verwies Mark Cuban auf die Unfähigkeit von Gensler, Investoren vor Betrug zu schützen – trotz des restriktiven Kurses.
"Krypto-Stimmer werden in dieser Wahl gehört werden", sagte Cuban am 10. Mai.
Letztlich wird der entscheidende Faktor sein, wie viele Amerikaner tatsächlich Bitcoin, Ether und Co. besitzen. Schätzungen sprechen von 40 Prozent – das wären etwa 93 Millionen Menschen.
Donald Trump sieht hier seine Chance.
Oft war Donald Trump ein heftiger Gegner von Bitcoin und Co, doch in der aktuellen US-Wahlkampagne ist er plötzlich sehr entgegenkommend.
LautBerichte zeigen, dass Donald Trump auch ein Memecoin-Investor ist. Sein Memecoin-Portfolio wäre 23 Millionen Dollar wert.
Der verurteilte Kriminelle nimmt auch Spenden in verschiedenen Kryptowährungen entgegen.