Trump greift erneut CBDCs an
Während einer republikanischen Kampagne bestätigt Trump erneut, dass er gegen CBDCs ist.

Während einer republikanischen Kampagne bestätigt Trump erneut, dass er gegen CBDCs ist. Was ist passiert?
Während einer republikanischen Kampagnenveranstaltung in Laconia, New Hampshire, wiederholte Donald Trump seinen Widerstand gegen CBDCs (Central Bank Digital Currencies). Trump hatte das Thema bereits zuvor in einer Wahlkampfrede am 17. Januar erwähnt und seine kritische Haltung geäußert. "Vivek wollte das: Ich werde die Einführung einer Zentralbank-Digitalwährung niemals zulassen", sagte Trump und bezog sich auf den Kandidaten Vivek Ramaswamy, der als krypto-freundlich gilt. Letzterer setzte seine Wahlkampagne aufgrund eines enttäuschenden Ergebnisses im Bundesstaat Iowa kürzlich aus.
Trump betonte, dass eine digitale Münze der Zentralbank der Regierung absolute Kontrolle über das Geld der Bürger geben würde. Eine Behauptung, die mit seinen allgemeinen Sorgen um staatliche Überwachung übereinstimmt. Gleichzeitig beendete Gouverneur Ron DeSantis von Florida, ein weiterer CBDC-Kritiker, seine Kampagne und äußerte sich für Trump. Trotz der Absage der Kampagnen von Ramaswamy und DeSantis bleibt die CBDC-Frage relevant.
Der Einfluss der negativen Haltung ist noch unklar
Es ist noch unklar, wie die eher negative Haltung der Republikaner gegenüber CBDCs eine breitere Regulierung von Kryptowährungen in den USA beeinflussen könnte. Bislang hat sich Trump noch nicht positiv zu Bitcoin oder anderen Kryptocoins geäußert. Vorläufig könnte das Interesse an CBDCs in der öffentlichen Debatte jedoch abnehmen, da die verbleibende Trump-Rivale Nikki Haley das Thema noch nicht auf ihre Wahlkampfagenda gesetzt hat.