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Uniswap reagiert auf die SEC: Wir sind bereit zu kämpfen

Wenn es nach Uniswap geht, missbraucht die SEC das Geld der Steuerzahler.

Uniswap reagiert auf die SEC: Wir sind bereit zu kämpfen

Wenn es nach Uniswap geht, missbraucht die SEC das Geld der Steuerzahler. Die US-Wertpapier- und Börsenaufsicht Securities and Exchange Commission (SEC) müsste von rechtlichen Schritten absehen, denn sie würde ohnehin verlieren.

Am 21. Mai forderte Uniswap die amerikanische Securities and Exchange Commission (SEC) auf, den drohenden Rechtsstreit zwischen beiden Parteien zu beenden. Uniswap veröffentlichte dies in einem Blogbeitrag.

Das Kryptounternehmen erhielt im April eine sogenannte Wells Notice von der SEC - gewöhnlich der letzte Schritt vor einer Klage.

Die Beschuldigung: Uniswap sei eine unregistrierte Börse.

Die dezentrale Exchange ist damit nicht einverstanden. Das Uniswap-Protokoll erfülle nicht die Definition einer Börse und falle deshalb nicht unter die Aufsicht der SEC.

Zudem ruft das Unternehmen die Unterstützung amerikanischer Gesetzgeber für das Financial Innovation and Technology for the 21st Century Act (FIT21) in Anspruch. Dies würde die Klage der SEC zunichte machen.

"Die SEC sollte ihre durch Steuerzahler finanzierten Mittel nicht verwenden, um einen Fall gegen uns anzustreben", sagt das Unternehmen, "aber wir sind bereit zu kämpfen", so Uniswap.

Es bleibt abzuwarten, ob die SEC dadurch von einer Klage absieht. Die Behörde unter der Leitung von Gary Gensler unternimmt ohnehin Schritte gegen zahlreiche Kryptounternehmen. Dazu gehören unter anderem Binance, Coinbase, Kraken und Consensys.


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