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KI-Coins steigen um bis zu 150 Prozent dank Nvidia und OpenAI

KI-Token sind diese Woche gut in Fahrt. Einige sind um mehr als 100 Prozent gestiegen.

KI-Coins steigen um bis zu 150 Prozent dank Nvidia und OpenAI

KI Tokens sind gut in Fahrt diese Woche. Einige sind um mehr als 100 Prozent gestiegen. Der Grund: Positives aus der KI-Branche. Zuerst von OpenAI, jetzt von Nvidia.

  • Worldcoin ist in den letzten sieben Tagen um über 160 Prozent gestiegen und hat erstmals eine Marktkapitalisierung von einer Milliarde US-Dollar überschritten. Das Projekt gilt als stark umstritten und wurde unter anderem vom Gründer von OpenAI mit ins Leben gerufen. Kürzlich gab es ein neues Update.
  • Singularity.net ist um 130 Prozent gestiegen und hat eine Marktkapitalisierung von 900 Millionen US-Dollar erreicht. Es zählt zu den ältesten Projekten und ist seit 2017 am Markt.
  • Fetch.AI stieg um 70 Prozent auf eine Marktkapitalisierung von 950 Millionen Dollar. Im Februar wurde eine Zusammenarbeit mit Bosch und Telekom angekündigt.
  • Render stieg um 50 Prozent auf eine Marktkapitalisierung von 2,8 Milliarden Dollar. Das Solana-Projekt gehörte 2023 schon zu den Outperformern des Jahres. Mehrere große Namen aus Hollywood und der Entertainmentbranche sind an Bord.

Zu Beginn dieser Woche hat OpenAI ein neues Tool veröffentlicht, Sora. Damit können Videos anhand von Befehlen erstellt werden. Es ist noch nicht öffentlich verfügbar, aber online gibt es bereits viel Hype. Hier siehst du ein Video von Sora:

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Am Donnerstag, dem 22. Februar 2024, veröffentlichte Nvidia ebenfalls seine Quartalszahlen und übertraf die Erwartungen deutlich. Das Unternehmen erzielte insgesamt 12,29 Milliarden US-Dollar Umsatz, fast 800 Prozent mehr als im Vorjahr. Der US-Technologiekonzern, der mit 1,8 Billionen Dollar bewertet wird, steht stellvertretend für den AI-Hype im traditionellen Finanzsektor. Nvidia fertigt Grafikkarten. Sie werden massiv für den Betrieb von künstlicher Intelligenz benötigt, weil sie Rechenleistung bereitstellen.

Einige Projekte, wie Render, versuchen genau diese Nachfrage zu bedienen, durch dezentrale Architekturen (DePin).


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