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Vermeintliche Geldwäsche bei OneCoin: 40 Jahre Gefängnis

US-amerikanische Bundesankläger haben gestern, am 21. März, ein ehemaliges OneCoin-Vorstandsmitglied angeklagt.

Vermeintliche Geldwäsche bei OneCoin: 40 Jahre Gefängnis

US-amerikanische Bundesankläger haben gestern, am 21. März, ein ehemaliges OneCoin-Vorstandsmitglied angeklagt. Der Verdächtige drohen 40 Jahre Haft, weil er angeblich Millionen von Dollar gewaschen hat.

Laut dem Dokument soll die ehemalige Leiterin der Rechts- und Compliance-Abteilung von OneCoin, Irina Dilkinska, 400 Millionen Dollar gewaschen haben.

Der US-Ankläger Damian Williams wies auf die Ironie des Falls hin: "Irina Dilkinska, die angebliche Leiterin der Rechts- und Compliance-Abteilung für OneCoins Kryptowährungspyramide, tat genau das Gegenteil ihrer Funktion und ermöglichte es OneCoin, Millionen Dollar aus illegalen Erlösen über Scheingesellschaften zu waschen."

Der Verdächtige kann nach der Auslieferung aus Bulgarien bis zu 40 Jahre Haft erhalten. OneCoin trägt den unrühmlichen Titel ‘größte Kryptobetrug der Geschichte’. Anleger haben durch den Betrug etwa vier Milliarden Dollar verloren.


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