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Verursachen Bitcoin-ETFs einen Nachfrageschock?

Die Nachfrage nach Bitcoin-ETFs bleibt bestehen.

Verursachen Bitcoin-ETFs einen Nachfrageschock?

Die Nachfrage nach Bitcoin ETFs bleibt bestehen. Vermögensverwalter kaufen jetzt mehr BTC, als Miner produzieren können.

Die Nachfrage nach Bitcoin ETF's bleibt hoch. Am Montag verzeichneten die Finanzprodukte ein neues Record, als das Handelsvolumen auf über 2,4 Milliarden Dollar an einem Tag anstieg.

Der ETF von BlackRock allein war gut für 1,3 Milliarden. IBIT handelte gestern ebenfalls über dieser Grenze.

Wie Bitcoin Magazine auf View post on X (ehemals Twitter) berichtete, wurden gestern mehr als 9.000 BTC gehandelt. Das Krypto-Medium verglich die Zahl mit der täglich produzierten BTC-Menge.

View post on X

Ergebnis: Miner produzierten gestern zehnmal weniger Bitcoin, als die ETFs nachfragten, etwa 900 Einheiten.

Wenn der Trend anhält, ist das Szenario eines Nachfrageschocks durchaus realistisch (auch im Hinblick auf die kommende Halvierung).

Die Entwicklung ist bereits bei Bitcoin spürbar. Die Kryptowährung erreichte kurz vor Redaktionsschluss ein neues Jahreshoch. Derzeit steht BTC bei $58.484. Dieses Niveau wurde zuletzt im Dezember 2021 erreicht.

Unterdessen gibt es nicht nur positive Stimmen zu den ETFs. Einige sehen die Zulassung als eine „große Fehlentscheidung“.


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