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Bitcoin erreicht Adress-Allzeithoch

Mit der Einführung von NFTs steigen die Transaktionskosten und die Blockgröße im Bitcoin-Netzwerk an.

Bitcoin erreicht Adress-Allzeithoch

Mit der Einführung von NFTs steigen die Transaktionskosten und die Blockgröße im Bitcoin-Netzwerk. Nicht-Null-Adressen befinden sich auf einem Rekordhoch.

Nach der Einführung von NFTs auf der Bitcoin-Blockchain ist die Zahl der sogenannten Nicht-Null-Adressen, oder Nicht-Null-Adressen, auf einen neuen Rekord von 44 Millionen gestiegen.

Nicht-Null-Adressen sind Adressen, die eine positive Menge Coins enthalten. Die Anzahl dieser Adressen im Netzwerk wurde früher als Kennzahl für die langfristige Nachfrage nach BTC genutzt.

Ein Bericht von Glassnode erklärt, dass zum ersten Mal in der 14-jährigen Geschichte von Bitcoin einige Netzwerkaktivitäten zu anderen Zwecken als Geldtransfers verwendet werden.

Konkret heißt es: "Dies ist ein neues und einzigartiges Moment in der Geschichte von Bitcoin. Die wichtigste Quelle dieser Aktivität sind Ordinale, die statt eines großen Coinvolumens eine größere Datenlast und neue aktive Nutzer tragen."

"Die durchschnittliche Bitcoin-Blockgröße ist in wenigen Wochen von 1,5–2,0 MB auf 3,0–3,5 MB gestiegen," so das weitere. Im Blockspace belegen Bitcoin-NFTs nun 70 Prozent.

Sicher verursachen NFTs einen Aufwärtsdruck auf die Transaktionskosten. Die Transaktionskosten für BTC sind jedoch nicht signifikant gestiegen, so Glassnode. Unterdessen erhitzt sich die Debatte über ordinale Inschriften auf der Bitcoin-Blockchain.


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