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Bitcoin (BTC) bleibt weiter positiv, Kurs strebt Richtung 61K

Der Bitcoin-Kurs ist zum ersten Mal seit einem Monat über 60.000 Euro geklettert.

Bitcoin (BTC) bleibt weiter positiv, Kurs strebt Richtung 61K

Der Bitcoin-Kurs ist zum ersten Mal seit einem Monat über 60.000 Euro geklettert. Das kommt durch positive Inflationsdaten aus den USA.

Die Nummer-1-Kryptowährung hat seit gestrigem Nachmittag deutliche Gewinne erzielt. Zum Redaktionsschluss wird BTC zu €60.627 gehandelt. Am Hochpunkt lag das digitale Gold sogar über 61K. Die Bull-Run korrelierte mit dem Handelsstart in den USA. Die New York Stock Exchange (NYSE) öffnet ihre Türen um 14:30.

Die starken Leistungen von Bitcoin verdankt man den Inflationszahlen in den USA, die von der Markt positiv aufgenommen wurden. Die Jahresinflation fiel im April leicht von 3,5 Prozent auf 3,4 Prozent. Das ist positiv, weil die Inflation im Vormonat entgegen dem Trend leicht gestiegen war. Es scheint jetzt ein übergeordneter Trend fallender Inflationsraten zu geben, der eine Abwärtsbewegung des Zinssatzes wahrscheinlicher macht.

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Fed-Vorsitzender Powell sagte während einer Veranstaltung am Dienstag, dem 14. Mai, dass, obwohl eine restriktive Geldpolitik länger dauern könnte, wenn die Inflation anhält, es sehr unwahrscheinlich sei, dass die Fed den wichtigen Leitzins erneut anheben wird.

Bitcoin ist stark mit globaler Liquidität korreliert, die wiederum sensibel auf die wichtigsten Zinssätze reagiert, insbesondere auf die der Fed in Amerika. Signale über eine Lockerung der Geldpolitik, sogar eine Senkung der Leitzinsen, sind daher positiv für den Kryptomarkt.

Neben Bitcoin reagieren auch Aktienindizes wie der Nasdaq 100 positiv. Zum Redaktionsschluss steht der US-Tech-Index 1,5 Prozent im Plus. Seit Jahresbeginn hat der Nasdaq 100 rund 12,4 Prozent zugelegt. Die Ernennung von Salim Ramji zum CEO von Vanguard dürfte ebenfalls ein positives Signal setzen. Im Gegensatz zu seinem Vorgänger wird der neue CEO als kryptofreundlich gesehen.

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Vanguard löste im Januar Empörung aus, weil das Unternehmen seinen Kunden den Zugang zum Bitcoin-ETF-Handel verweigerte. Jetzt spekuliert die Community, dass der zweitgrößte Vermögensverwalter der Welt die Richtung ändern könnte.


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