Anzahl der Bitcoin-Suchanfragen sinkt weiter
Wenn wir die Google-Suchen betrachten, lernen wir: Bitcoin ist mittlerweile ein Phänomen geworden, das neugierige Nutzer der Suchmaschine beschäftigt.

Wenn wir die Google-Suchen betrachten, lernen wir: Bitcoin ist mittlerweile ein Phänomen geworden, das neugierige Nutzer der Suchmaschine beschäftigt.
Mit allen Problemen, die unseren Alltag derzeit dominieren, kann die Wallet manchmal in unserem Hinterkopf landen – besonders, wenn Bitcoin sich in einer ausgedehnten Seitwärtsbewegung befindet. Diese Entwicklung ist derzeit auch in den Daten von Google Trends sichtbar. Das Interesse an der Kryptowährung scheint weiter abzunehmen und erreichte letzte Woche einen neuen Tiefststand im Jahresverlauf.
Mit einer aktuellen Such-Score von 25 ist die Mutter aller Kryptowährungen nur noch ein Viertel so beliebt wie ihr Höchststand im Juni dieses Jahres. In El Salvador entfällt der größte Anteil der Suchanfragen auf Bitcoin. Nigeria rangiert auf dem zweiten Platz, die Bronzemedaille geht an unser Niederlande.
Web3: Die gegenteilige Trend
Während Bitcoin derzeit kaum überrascht, ist ein gegenteiliges Trend bei der Suchanfrage Web3 zu beobachten. Derzeit liegt der Suchwert bei 90, die zweitbeste Punktzahl des Jahres – und er steigt weiter. Der Suchbegriff scheint in China am beliebtesten zu sein, mit einem Wert von 100. Singapur liegt deutlich auf dem zweiten Platz (22), während Nigeria den dritten Platz belegt (20).
Methodologie
Google Trends-Daten basieren auf dem relevanten Suchinteresse einer bestimmten Abfrage im Vergleich zur höchsten Suchanfrage in einem Zeitraum und einer Region. Der Wert 100 beschreibt die höchste Beliebtheit der Abfrage.
Suchanfragen sollten also nicht mit absoluten Zahlen gleichgesetzt werden. In diesem Fall bedeutet das, dass die aktuelle Popularität der Abfrage Web3 fast viermal so hoch ist wie die Bitcoin-Suchanfrage; das bedeutet jedoch nicht, dass mehr Menschen nach Web3 suchen.