Bitcoin: Kleinanleger kaufen mehr BTC
Nicht die Wale, sondern Kleinanleger kaufen derzeit mehr Bitcoin.

Nicht die Wale, sondern Kleinanleger kaufen derzeit mehr Bitcoin. Das Angebot von BTC schrumpft.
Die sogenannten 'Shrimps', d. h. Bitcoin-Investoren, die weniger als 1 BTC besitzen, haben in letzter Zeit deutlich mehr gekauft.
Laut Daten von Glassnode haben private Anleger nun sieben Prozent des BTC Umlaufangebots.
In den letzten 30 Tagen haben Shrimps etwa 25.000 BTC gekauft, womit sie die monatliche Ausgabe von neuen BTC, die derzeit 14.100 BTC beträgt, übertreffen. Dies wurde von Cryptoslate gemeldet.
Seit der Halving-Periode ist dem Netzwerk nur noch 3,125 BTC pro Block hinzugefügt worden statt der früheren 6,25 BTC. Dies verringert das tägliche Angebotwachstum auf 450 Coins.
Als Folge davon erwarten Marktbeobachter ein Angebotknappheit und letztlich eine Preissteigerung.
In Bitcoin-Sprache werden große Investor*innen Wale genannt. Es gibt viel Aufmerksamkeit für ihre Aktivitäten, weil sie den Markt beeinflussen können.
Bitcoin steht heute mehr als 6 Prozent im Plus und wird aktuell bei rund 66.204 US-Dollar gehandelt. Einer der Gründe für den aktuellen Anstieg sind die Inflationsdaten, die gestern in den USA veröffentlicht wurden.
Große Teile des restlichen Kryptomarktes stehen heute im Grünen.