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BlackRock passt seinen Bitcoin-Spot-ETF-Antrag an

Die SEC und der weltgrößte Vermögensverwalter verhandeln weiter über einen Bitcoin-Spot-ETF.

BlackRock passt seinen Bitcoin-Spot-ETF-Antrag an

Die SEC und der weltgrößte Vermögensverwalter verhandeln weiter über einen Bitcoin-Spot-ETF. Die Zulassung wird voraussichtlich erst im Januar 2024 erwartet.

BlackRock hat seinen Antrag für den Bitcoin-Spot-ETF angepasst, laut mehreren Medienberichten. Die SEC besteht darauf, dass für die Verwahrung die Bargeldmethode genutzt wird. BlackRock und andere Kandidaten wollten die Kryptowährung direkt aufbewahren. Offenbar wurde nun eine Kompromisslösung gefunden.

90 % im Januar bereits genehmigt

Diese Anpassungen zeigen, dass die SEC und die Kandidaten ständig miteinander im Gespräch sind. Laut Bloomberg-Analysten dürfte voraussichtlich 90 Prozent des Bitcoin-Spot-ETFs am 14. Januar 2024 genehmigt werden, und höchstwahrscheinlich werden alle Kandidaten gleichzeitig die Lizenz erhalten. Der Erwerb einer Lizenz könnte den Preis weiter antreiben, da voraussichtlich Milliarden US-Dollar institutionellen Kapitals in den Markt fließen werden. Der Bitcoin-Kurs wird derzeit bei rund 41.500 US-Dollar gehandelt. In den letzten sieben Tagen ist er etwa um 13 Prozent gestiegen.


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