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Blockstream enthüllt Geheimnis über Bitcoin-Miner

In einer Pressekonferenz teilt Blockstream BTC-ECHO seine neuesten Entwicklungen mit.

Blockstream enthüllt Geheimnis über Bitcoin-Miner

In einer Pressekonferenz teilte Blockstream BTC-ECHO seine neuesten Entwicklungen mit. Mit eigener Mining-Hardware will das Bitcoin-Unternehmen eine Revolution der Industrie auslösen.

Eine der „bestgehüteten Geheimnisse“ von Blockstream: ein neuer Bitcoin-Miner mit dem Namen "Cyberhornet". BTC-Miner werden Geduld benötigen, bis das Gerät in Betrieb genommen wird. Die Hardware soll voraussichtlich erst im dritten Quartal 2024 eine Revolution auf dem Markt auslösen. Doch damit nicht genug, was Blockstream ankündigte, so erhielten wir durch die Pressemitteilung mit BTC-ECHO weitere Einblicke in andere Entwicklungen.

Neben den Bemühungen im Mining-Sektor richtet sich das Infrastrukturunternehmen auf Layer-2-Funktionalität in Bitcoin. Laut dem Briefing bleibt das eigene Core-Lightning-Produkt eine der beliebtesten Optionen zum Betreiben eines Nodes.

Lightning-kompatible Cloudlösung

In diesem Kontext hat Blockstream Greenlight eingeführt. Die neue LN-kompatible Cloud-Hostinglösung für Unternehmen, Händler und Bitcoin-Anwendungen soll den technischen Aufwand, der nötig ist, um Zugang zum Lightning Network (LN) zu erhalten, deutlich reduzieren. Kritiker? Bitcoin-Enthusiasten hören natürlich nicht gerne von Hosting. Aber weit gefehlt: Greenlight funktioniert über Cloud-Hosting, bewahrt aber jederzeit die Integrität der Private Keys, wie Blockstream im Pressebericht erläutert.

Das Sahnehäubchen: Greenlight ist kompatibel mit Blockstream Green, der firmeneigenen nicht-öffentlichen Wallet des Unternehmens. Damit setzt das Bitcoin-Unternehmen noch einen Schritt in Richtung Massenakzeptanz. Auf Anfrage erklärte Blockstreams Mitbegründer und Bitcoin-Pionier Dr. Adam Back:

„Die Durchschnittsperson ist kein IT-Spezialist. Es kann also sein, dass der Zugriff auf Ihre Bitcoins in der Zukunft wiederhergestellt werden kann. Für viele ist dies eine umstrittene Frage. Wenn Sie einen Custodian verwenden, müssen sie Sie identifizieren können, um Ihnen Ihre Coins zu geben. Das wirft die Frage auf, ob diese Information kryptografisch an den Custodian übermittelbar ist, ohne dass sie Ihren Ausweis oder Ihre Geburtsurkunde (an Dritte) verleihen. Vielleicht kommt so etwas in der Zukunft.“

Eine solche Funktion hat kürzlich zu viel Kritik gegen Ledger geführt. Der Wallet-Hersteller wollte sich mit der Wiederherstellungsfunktion auf die Zukunft vorbereiten. Denn je weiter die Akzeptanz voranschreitet, desto mehr kommt das äußerst komplexe Thema Bitcoin in Berührung mit einer breiten Masse von Menschen, die bisher keine Erfahrung damit hatten. Blockstreams CPO Jeff Boortz teilt diese Sicht und erklärt:

„Ich denke, viele Nutzer lernen eine völlig neue Technologie kennen, die so fremd und anders ist als das bisherige Umgehen mit Geld. Wir erleben das mit Lightning und sogar mit Bitcoin. Wir müssen die Einschränkungen angehen, die Nutzer abschrecken, loszulegen, und Self-Custody so sicher und einfach wie möglich für ein breites Spektrum von Nutzern machen.'

Blockstream: Layer-2-Skalierung in vollem Gang

Auch für Bitcoin bleibt ein Allzeithoch nicht aus. Aber für das Layer-2-Netzwerk Liquid, entwickelt von Blockstream, schon. Das Transaktionsvolumen der Bitcoin-Sidechain, die für Finanzanwendungen konzipiert ist, ist seit Herbst des letzten Jahres stark gestiegen und erreichte kürzlich ein Allzeithoch.

Das Unternehmen plant, bis Ende 2023 weitere Details zur fortschreitenden Entwicklung von Bitcoin-Technologien, einschließlich der mysteriösen Miner, zu veröffentlichen.


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