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Bored-Ape-Imitator plädiert schuldig

Der Erfinder hinter dem betrügerischen NFT-Projekt "Mutant Ape Planet" hat Schuldbekenntnis abgelegt.

Bored-Ape-Imitator plädiert schuldig

Der Erfinder hinter dem betrügerischen NFT-Projekt "Mutant Ape Planet" hat Schuldbekenntnis abgelegt. Er riskiert eine Freiheitsstrafe von mehreren Jahren.

Der Gründer des nun verstorbenen NFT-Projekts "Mutant Ape Planet" hat wegen Betrugs vor dem US-Bezirksgericht in New York schuldig gestanden. Bei einer Verurteilung droht dem französischen Staatsbürger eine Haftstrafe von bis zu fünf Jahren. Laut Staatsanwalt hätte er eine Rückzahlung von 1,4 Millionen US-Dollar akzeptiert.

Das Projekt führte zu einem Rug Pull

Der Angeklagte nutzte die Reichweite der bekannten NFT-Sammlung "Bored Ape Yacht Club", um mit "Mutant Ape Planet" ein scheinbar vergleichbares Projekt zu bewerben. Dies stellte sich jedoch als "Rug Pull" heraus: Ungefähr drei Millionen Dollar Investorenmittel wurden aus dem Projekt gestohlen.

"Während der Angeklagte vorgab, traumhafte NFTs mit Belohnungen und Vorteilen zu verkaufen, täuschte er die Anleger und verwandelte ihren Traum in einen Albtraum aus Betrug und Verlusten," sagte Special Agent Thomas M. Fattorusso.

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